HEALTH.AI

KI in der Medizin Symposium 2027

Wir freuen uns, Sie zur dritten Ausgabe unseres interdisziplinären Symposiums einzuladen, das sich ganz der Künstlichen Intelligenz in der Medizin widmet. Erleben Sie am 29. und 30. Januar 2027 aktuelle...

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Challenge: AI4KOnCo - Design of Applications for Patients Support / Gestaltung von Interaktion (UX) und Benutzer:innenoberfläche (UI) für Anwendungen zur Unterstützung von Patient:innen

Ausgangslage / Das F&E Projekt

AI4KOnCo entwickelt eine App, die Familien krebskranker Kinder verständlich und altersgerecht durch Diagnose, Krankheitsverlauf und Behandlungsoptionen begleitet. Somit unterstützet die App Betroffene und medizinisches Personal beim Einwilligungsprozess für spezielle medizinische Behandlungen. Ziel ist es, Eltern und jungen Patient:innen fachlich geprüfte, auf ihre Situation zugeschnittene Informationen zu geben, damit sie gemeinsam informierte Therapieentscheidungen treffen können. Das Konsortium will damit Ängste abbauen und die Kommunikation zwischen Klinik und Familie erleichtern 

Digitale Assistenzsysteme wie Smartphone- oder Tablet-Anwendungen bieten ein hohes Potenzial, medizinische Versorgungsprozesse für Patient:innen sowie medizinisches und pflegerisches Fachpersonal gezielt zu unterstützen. Da mobile Endgeräte und App-basierte Interaktionsmuster bereits in vielen Alltagssituationen etabliert sind, können solche Lösungen grundsätzlich niedrigschwellig in bestehende Nutzungskontexte integriert werden. Für den medizinischen Einsatz müssen jedoch Benutzer:innenoberfläche, Informationsarchitektur und Interaktionslogik konsequent auf die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Nutzendengruppen und Anwendungssituationen ausgelegt werden.

Das System im Projekt AI4KOnCo muss Patient:innen und Angehörige auffangen, bevor Unsicherheit in Überforderung umschlägt. Sie muss medizinisches Wissen verständlich, verlässlich und situationsgerecht vermitteln und zugleich dem medizinischen Personal helfen, wichtige Informationen so bereitzustellen, dass sie auch nach dem Gespräch erreichbar, nachvollziehbar und handlungsleitend bleiben.

Nutzer:innen-Journey

Die Mutter der fünfjährigen Leo sitzt nach dem Arztgespräch wie betäubt im Krankenhausflur. Eben noch hatte sie gehofft, dass die Beschwerden ihrer Tochter harmlos seien; nun hat sie erfahren, dass ihr Kind an Krebs erkrankt ist und eine Chemotherapie beginnen muss. Der Arzt hat ruhig gesprochen, sich Zeit genommen und alles so verständlich wie möglich erklärt. Trotzdem bleiben bei der Mutter nur einzelne Worte hängen: Krebs, Therapie, Nebenwirkungen, Risiko. Ihr Kind lehnt erschöpft an ihrer Schulter, während die Mutter versucht, stark zu wirken, obwohl sie innerlich kaum begreifen kann, was gerade passiert ist. Die Familie lebt noch nicht lange in Deutschland  und kennt das Gesundheitssystem nur teilweise. Viele Begriffe sind neu, manche Informationen gehen in der Anspannung verloren, und die Angst macht es schwer, Fragen zu stellen. Auf dem Heimweg im Bus möchte die Mutter sofort verstehen, was auf ihre Tochter zukommt: Was bedeutet Chemotherapie für ein kleines Kind? Welche Nebenwirkungen sind normal? Wann muss sie sofort Hilfe holen? Die Webseiten, die sie findet, sind schwer lesbar, widersprüchlich oder voller Fachsprache. Im grellen Licht des Busses und später im dunklen Kinderzimmer verschwimmen die Texte vor ihren Augen. Sie ist erschöpft, verängstigt und zugleich verantwortlich dafür, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie wünschte, sie hätte eine verlässliche Quelle, die auf ihre Tochter bezogene Informationen für Sie verständlich erklärt. 

 

Beschreibung der Challenge

Challengegebende Einrichtung: semvox GmbH, Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. (iso), Pioneo GmbH

F&E-Projekt: AI4KOnCo

Bei der Gestaltung von Interaktionen für onkologische Patient:innen im Kinder- und Jugendalter müssen krankheits- und therapiebedingte Einschränkungen systematisch berücksichtigt werden. Je nach Erkrankungsbild, Behandlungsphase und individueller Belastung können beispielsweise visuelle Ermüdung, reduzierte Konzentrationsfähigkeit, allgemeine Erschöpfung, Kopfschmerzen oder motorische Einschränkungen auftreten. Zusätzlich beeinflussen kontextuelle Rahmenbedingungen wie ungünstige Lichtverhältnisse in klinischen Räumen, WLan/Netzabdeckung, störende Umgebungsgeräusche oder wechselnde Nutzungssituationen die Bedienbarkeit digitaler Anwendungen. Ebenso bei Angehörigen wirken die Belastungssituation sowie der Zeitdruck bei Recherchen als besonders herausfordernd.

Für Ärzt:innen und medizinisches Fachpersonal stehen insbesondere eine effiziente Kommunikation mit Patient:innen und deren Bezugspersonen, der schnelle Zugriff auf relevante Informationsquellen sowie die Verfügbarkeit technischer Ressourcen im Vordergrund. In der Praxis können diese Anforderungen jedoch durch infrastrukturelle Einschränkungen limitiert werden, etwa durch eingeschränkte Cloud-Konnektivität in bestimmten Bereichen, begrenzte Darstellungsflächen auf vorhandenen Monitoren oder heterogene Systemlandschaften. Diese Faktoren wirken sich unmittelbar auf Gebrauchstauglichkeit, Informationszugänglichkeit und Akzeptanz der Anwendung aus.

Die Herausforderung besteht darin, einen Leitfaden zu entwickeln, um die zahlreichen gestalterischen Ansprüche miteinander zu vereinbaren. Um diesen sowohl für dieses als auch für zukünftige Projekte anwenden zu können. 

Wie bekommt man die Vielzahl an Anforderungen an die Gestaltung miteinander vereinbart?

  • krankheitsbegründete (Konzentrationsschwäche, Sehbeeinträchtigung…)
  • emotionale (Herausfordernde, besondere Situation)
  • informative (geprüfte Fakten und individuelle Daten)
  • vermitteltende (Art der Erklärung und Vermittlung) 

Leitfrage(n)

  • Wie müssen Benutzer:innenoberfläche, Interaktionslogik und User Experience einer medizinischen Unterstützungs-App gestaltet werden, damit Patient:innen (im Kindes- und Jugendalter) sowie deren Bezugspersonen und medizinisches Fachpersonal unter realen klinischen und persönlichen Nutzungskontexten eine möglichst barrierearme, effiziente und sichere Bedienung erreichen?
  • Welche typischen Nutzungsszenarien gibt es für eine Unterstützungs-App und deren situative Rahmung?
  • Welche funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen bestehen?
  • Welche Barrieren bestehen und müssen abgebaut werden?

Ziel ist es, konkrete Gestaltungsprinzipien und Bewertungskriterien für robuste, zugängliche und kontextadaptive Anwendungen abzuleiten (Leitlinienerstellung).

Beispiele:

  • Verlässliche, medizinisch geprüfte Informationen zu Erkrankung, Therapie, Nebenwirkungen und Verhalten in Notfallsituationen.
  • Einfache, klare Sprache mit optionalen Erklärungen medizinischer Fachbegriffe.
  • Mehrsprachigkeit und kultursensible Inhalte, damit auch Familien mit geringen Deutschkenntnissen unterstützt werden.
  • Smartphone-optimierte Darstellung mit gut lesbarer Schrift, hohem Kontrast und reduzierter visueller Belastung.
  • Strukturierte Informationshäppchen, die auch unter Stress, Müdigkeit oder Zeitdruck schnell erfassbar sind.
  • Situationsabhängige Orientierung, z. B. „Was muss ich heute wissen?“, „Wann muss ich handeln?“ oder „Welche Fragen sollte ich beim nächsten Termin stellen?“
  • Notfall- und Kontaktfunktionen mit klaren Handlungsanweisungen und niedrigschwelligem Zugang zum Behandlungsteam.

Materialliste 

  • Kurze Projektübersicht zu AI4KOnCo mit Zielsetzung, medizinischem Anwendungskontext und erwarteter Rolle digitaler Assistenzsysteme.
  • Beschreibung typischer Nutzungsszenarien und Personas, z. B. onkologische Patient:innen in unterschiedlichen Belastungssituationen sowie Ärzt:innen, Pflegekräfte und weiteres medizinisches Fachpersonal.
  • Zusammenstellung zentraler Nutzer:innenanforderungen, Barrieren und klinischer Rahmenbedingungen, einschließlich Sehbelastung, Erschöpfung, eingeschränkter Konzentration, Geräuschkulisse, Lichtverhältnisse und begrenzter Nutzungszeit.
  • Beispielhafte User Journeys oder Prozessskizzen für Patient:innen und medizinisches Fachpersonal, um Informationsbedarf, Kommunikationspunkte und kritische Interaktionssituationen nachvollziehbar zu machen.
  • Mockups, Wireframes oder Screenshots vergleichbarer medizinischer Anwendungen als Diskussionsgrundlage für UI/UX-Entscheidungen

Ablauf des Health Hack Saar 2026

FREITAG, 06.11.

Themenfindung & Teamaufbau

09:00 Uhr: Registrierung & Willkommenskaffee

09:30 Uhr: Einführung in das Event

10:00 Uhr: Präsentation der Challenges & Brainstorming

12:30 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Team-Building & Ideen-Validierung

16:00 Uhr: Präsentation der Zwischenergebnisse: Wo stehen die Teams am Ende des ersten Tages?

(17:00 – 21:00 Uhr: Let’s Hack! Freie Arbeitsphase)

SAMSTAG, 07.11.

Entwicklung & Präsentation

10:00 Uhr: Morgencafé & Einführung in den Tag

10:30 Uhr:  Intensivphase Prototyping 

12:30 Uhr: Mittagspause

13:00 Uhr: Finalisierung des Projekts & Vorbereitung der Projektpräsentation

14:45 Uhr: Präsentation vor der Jury

16:30 Uhr: Preisverleihung

17:30 Uhr: Ende der Veranstaltung

FAQs

Ein Hackathon ist eine Veranstaltung, bei der Teams gemeinsam an kreativen Lösungen für konkrete Herausforderungen arbeiten – mit Fokus auf innovative technische oder nicht-technische Ideen. Dabei stehen Teamarbeit, Experimente und das schnelle Umsetzen von Konzepten im Vordergrund, unterstützt durch Mentor:innen und Expert:innen. Am Ende präsentieren die Teams ihre Ergebnisse vor einer Jury, wobei nicht nur der Sieg, sondern auch das Lernen und Netzwerken im Mittelpunkt stehen.

Nein! Du kannst zwar nicht programmieren, kennst dich aber im medizinischen/therapeutischen/pflegerischen Kontext gut aus, bist ein Genie im logischen Denken, hast Kommunikationstalent, bringst Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen in ein produktives Gespräch zusammen, zeichnest gerne und skizzierst den Plan oder bist ein Verkaufsass? Ein Hackathon lebt von der Diversität der Hintergrund- und Fachexpertise – sei dabei und bring dich ein!

Der Hackathon lebt von Interdisziplinarität – Teams sollten sich demnach so zusammenstellen, dass aus allen notwendigen Bereichen Personen dabei sind. Bring dich und deine Neugierde mit und das ist ausreichend! 

Die Teams stellen sich nach einer gemeinsamen Brainstorming-Session am Freitag zusammen. Du arbeitest dann in dem Team, in das du dich selbst einbringen möchtest. Außerdem: Mentor:innen besuchen Euch in den Arbeitsphasen und unterstützen, wo sie können.

Ja, es ist sinnvoll, an beiden Tagen dabei zu sein. Gute Ideen kommen manchmal innerhalb von Sekunden, aber die Ausarbeitung braucht ihre Zeit. Wir bieten dir einen gemütlichen Rahmen mit toller Arbeitsatmosphäre, um mit Menschen gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Am zweiten Tag wird vor der Jury gepitcht und es gibt einen Preis zu gewinnen. Es lohnt sich also, die Zeit zu investieren und dran zu bleiben! 

Ihr organisiert euch in den Teams selbst und plant eure Arbeitsphasen selbst. Wenn ihr Pausen braucht, nehmt sie euch. Vergesst dabei aber nicht ab und zu aufs Programm zu schauen, damit ihr nichts verpasst! Rund um die Halle4 kann man gut spazieren und die Halle4 ist groß genug, um sich auch hier und dort eine stille Ecke zu suchen.

Nein – es sei denn, darin denkst du auch tagsüber besser! Der Hackathon findet in zwei Tagessprints statt – am Freitagabend um 21 Uhr läuten wir die Ruhephase ein. Ab 10 Uhr am Samstag könnt ihr dann frisch gestärkt in euren Teams weiterarbeiten. 

Die Teilnahme ist kostenlos! Essen und Trinken werden gestellt. Lediglich ein besonderes Getränk an der Bar mit Milchschaum musst du dir selbst zahlen! Um Anmeldung bitten wir bis zum 28. Oktober.

Ja, bring mit, was du zum Denken, Skizzieren, Coden, Notieren oder Recherchieren brauchst. Vor Ort wird es Moderationskoffer mit Stiften und Papier geben sowie eine gute Internetverbindung. Ansonsten bring gerne das Arbeitsmaterial mit, das du benötigst! 

Die Challengegeber:innen bringen selbst Literatur, Daten und Materialien zu ihrer Challenge mit.

Nein, darum kümmern wir uns! Es gibt am Freitagmittag, Freitagabend und Samstagmittag ein gemeinsames warmes vegetarisches Essen. Dazu stellen wir Snacks wie Obst und Kekse sowie Getränke durchgängig zur Verfügung. 

Der Health Hack Saar findet in der Halle4 (Halbergstraße 4, 66121 Saarbrücken). statt. Man kommt am Besten mit der Saarbahn (Haltestelle Uhlandstraße), mit dem Bus (105, 152, 154, Egon-Reinert-Straße), mit dem Fahrrad (Fahrradstellplätze vor der Tür) oder zu Fuß! Autoparkplätze stehen nur sehr begrenzt zur Verfügung.

Wenn ihr unbedingt mit dem PKW kommen möchtet, findet ihr vor Ort ein paar wenige Parkplätze – hier gilt allerdings “wer zuerst kommt, der:die parkt zuerst”. In der Halbergstraße finden sich weitere Parkplätze. 

Na klar! Damit wir allerdings genug Essen für alle haben (und auch, damit wir einen Überblick behalten), bitten wir um eine Anmeldung über diesen Link: https://eveeno.com/healthhacksaar2026.

Es wird einen Kriterienkatalog geben, den die Jury als Stütze nehmen wird. Es ist wichtig, dass die Idee eine realistische Umsetzbarkeit hat, dass sie einen gesellschaftlichen Mehrwert eindeutig nachweisen kann und dass das Team zusammenhält, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Am allerwichtigsten ist aber der Spaß bei der Sache! 

Das verraten wir natürlich noch nicht ganz. Aber Lob und Ehre wird es auf jeden Fall geben.

Am Tag begleiten Euch Mentor:innen aus zahlreichen Fachbereichen – sie alle sind an der Schnittstelle zu einer Fortführung eures Projekts. Ihr könnt die Chance nutzen und mit ihnen ins Gespräch kommen, um eure Prototypen im Nachgang einen Schritt weiter zu bringen.

House of Transfer – starke Partnerschaft für Innovation und Transfer

saaris führt die gemeinsame Veranstaltung im Rahmen seines Projekts House of Transfer durch. Das House of Transfer (HoT) ist eine gemeinsame saarländische Initiative von saaris, FITT und Triathlon, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlandes. Ziel ist es, Unternehmen und Forschung enger miteinander zu vernetzen und Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen.

Transfer bedeutet dabei weit mehr als die reine Weitergabe von Wissen. Eine gute Idee entfaltet ihren eigentlichen Wert erst dann, wenn sie in die Anwendung gelangt und Wirkung erzeugt. Saaris bewegt sich an der Schnittstelle zum Markt, zu den Unternehmen, zu industriellen Wertschöpfungsketten und zur regionalen Transformation. Viele Organisationen decken lediglich einzelne Abschnitte dieser Transferkette ab. saaris übernimmt im House of Transfer deshalb die Rolle des Transfer-Enablers und stellt Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren und Phasen des Innovationsprozesses her.

Dazu gehört die Vernetzung von Menschen und Organisationen, die sich ohne entsprechende Formate vermutlich nie begegnet wären. Darüber hinaus unterstützt saaris bei der „Übersetzung“ zwischen den unterschiedlichen Perspektiven und Sprachen von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Gleichzeitig werden Potenziale aktiviert, Kooperationen gefördert und die spätere Skalierung von Innovationen und Projekten begleitet. Dazu gehören auch die Übertragung, Verbreitung und langfristige Verstetigung erfolgreicher Lösungsansätze.

Mit dem House of Transfer und den beteiligten Partnern wird so eine zentrale Infrastruktur für Zusammenarbeit, Vernetzung und Innovation aufgebaut. Wissen, Kompetenzen und Ressourcen sollen wirksam zusammengeführt werden, um Innovationen schneller in die Praxis zu überführen und nachhaltige Transformation zu ermöglichen.

House of Transfer – starke Partnerschaft für Innovation und Transfer: saaris führt die gemeinsame Veranstaltung im Rahmen seines Projekts House of Transfer durch. Das House of Transfer (HoT) ist eine gemeinsame saarländische Initiative von saaris, FITT und Triathlon, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlandes. Ziel ist es, Unternehmen und Forschung enger miteinander zu vernetzen und Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen.

Der Health Hack Saar 2026 ist Teil des Health.AI Hubs, gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Programms “Wir! Wandel durch Innovation in der Region”, in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsagentur saaris – saarland innovation und standort GmbH im Rahmen der Transferinitiative House of Transfer. Die Veranstaltung wird umgesetzt mit der freundlichen Unterstützung der Halle4 powered by we start spaces, des European Digital Innovation Hub Saarland, der IKK Südwest und der Meta-Level Software AG. Wir bedanken uns bei allen Partnern für die Zusammenarbeit und Unterstützung in der Konzeption und Umsetzung des Health Hack Saar 2026!